~Statusbericht Nr. 6/2016~

Erster Entwurf: 19 990 Wörter (~??%)

Seid gegrüßt liebe Träumer,
nachdem ich nun meine Bachelorarbeit vollendet habe, bin ich endlich wieder zurück.
Die Bachelorarbeit war ein ordentliches Stück Arbeit, aber es hat riesigen Spaß gemacht und ich bin sehr stolz auf mein Ergebnis. Dafür habe ich so viele Märchenbücher gelesen, dass mir die ein oder andere Idee für spätere Projekte gekommen ist. =)
Aber jetzt geht es erst einmal weiter mit dem aktuellen Projekt. Während es in den letzten Wochen nahezu komplett still lag und immer nur ein paar wenige Wörter dazukamen, habe ich einiges am Handlungsverlauf umgeplant, sodass die erzählte Zeit nun wesentlich länger sein wird. Dabei merke ich mal wieder, dass ich es schwierig finde, Zeitsprünge einzubauen. Ausnahmsweise schreibe ich dieses Projekt aus der Ich-Perspektive, was es mir wenigstens erleichtert. Wie lest ihr Zeitsprünge am liebsten? Wollt ihr lieber direkt eine kurze Zusammenfassung oder gefällt es euch, wenn erst mal Lücken entstehen, Fragen aufgeworfen werden und die Antworten dann wieder nach und nach aufgedeckt werden, wie am Anfang auch?

Nach 19990 Wörtern ist der Konflikt eingeführt, in den nächsten paar Wörtern wird die letzte Hauptfigur eingeführt und der Konflikt nimmt an Fahrt auf.
Ich bin schon richtig gespannt, wie sich dieser Charakter entwickelt. Ich habe ihn zwar fertig konstruiert, aber beim Schreiben entwickeln meine Figuren immer selbst eine eigene Stimme und Farbe. =)

Diesen Monat muss ich mich darum kümmern, möglichst viel Italienisch zu lernen und italienische und französische Sprachwissenschaft pauken, aber ich will auch in meiner Geschichte ein gutes Stück vorankommen und viele Punkte in der Lese-Challenge machen =).

Bis bald, eure
~Sandra

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2 Gedanken zu “~Statusbericht Nr. 6/2016~

  1. Hallo Sandra,

    herzlichen Glückwunsch zur Vollendung Deiner Bachelorarbeit! 🙂

    Ich mag Geschichten mit Zeitsprüngen, gerade _weil_ dadurch oft Fragen aufgeworfen werden, die an einem nagen und die man nur ganz allmählich beantwortet bekommt. Das macht das Ganze richtig spannend! Es darf für mich sogar gern auch zunächst ein wenig verwirrend sein, solange man nicht ganz den Überblick verliert. Aber das ist schon recht speziell und sollte wohl eher vorsichtig eingesetzt werden …

    Viel Spaß beim Schreiben und Lernen,
    Tsaphyre

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    1. Danke für deine Glückwünsche 🙂 In weniger als zwei Wochen ist die Absolventenfeier mit Hütewerfen. Ich bin schon ganz aufgeregt =)
      Und danke für dein Feedback. Solche Zeitsprünge lese ich eigentlich ziemlich selten, deshalb kommt es mir vielleicht etwas unnatürlich vor, aber in Filmen finde ich sowas auch immer einen spannenden Kniff, wenn er gut umgesetzt ist.

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